Dienstag, 2. September 2014

Hey, ihr Pflaumen (Tasty Tuesday)

Die Pflaumerei geht weiter... gestern war die Unterschicht dran, heute die Oberschicht aus dem Hause der Rosengewächse. Milchreis mit Pflaumenkompott: Kinderleicht zu machen, lässt sich gut vorbereiten und ist ein extrem leckerer Nachtisch. Genau das richtige Rezept, um das erste Mal beim "Tasty Tuesday" der Krimserei aufzupflaumen...ähhh, aufzutrumpfen.



Milchreis mit Pflaumenkompott

Zubereitung: 20 Minuten
Kochzeit: 30 Minuten
Für 4 Portionen
Zutaten:
200 g Milchreis
1 L Reismilch
1 EL Rohrohrzucker
1 Prise Salz
6 Pflaumen
1/2 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
2 EL Rohrohrzucker


1. Reis mit der 5-fachen Menge Milch, 1 EL Zucker und 1 Prise Salz aufkochen. Dann bei kleinster Hitzestufe weiterköcheln lassen (ca. 30 Minuten) und gelegentlich umrühren.

2. Pflaumen waschen, vierteln und entkernen.
In einen kleinen Topf geben, ca. einen fingerbreit Wasser und die Gewürze dazu geben.

3. Auf kleiner Hitzestufe ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Pflaumen weich sind.

4. Reis in die Schüsselchen geben, mit Zimt & Zucker bestreuen und das Pflaumenkompott darüber geben.


5. Schmecken lassen, egal ob kalt oder warm!

Montag, 1. September 2014

Mhhhhhh... Zweddschekuche (MMM#75)

Nein, ich habe mich nicht verschrieben! Der Hesse sagt Zweddschekuche mit weichem Doppel-D, so isses! Den gibt es jetzt reichlich, denn die Bäume hängen, bzw. hingen voll davon. Und weil ich außerdem die Aprikosen und Heidelbeeren sehr passend dazu finde, teilen sie sich gemeinsam das Hefebett.




Das Rezept ist easy-peasy und was für ganz Faule:
- einfach eine Rolle fertigen Hefeteig auf das Backblech ausrollen.
- Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Zwetschgen und Aprikosen waschen und entsteinen, dann vierteln, aber nicht ganz durchschneiden, das man sie schön aufklappen kann.
- ordentlich auf dem Teig in Reihen legen und die Heidelbeeren darüber streuen.
- 100 g Mehl, 50 g Alsan-Margarine, 50 g Rohrzucker vermischen, gut durchkneten (ich sag nur 2-1-1 von der Frau S.) und über dem Obst verkrümeln.
- ab in den Backofen, bis die Streusel sich bräunen.
- und dann schön schmecken lassen!!!

Wusstet ihr eigentlich, das die Pflaume eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse ist und die Zwetschge eine Unterart, die auch Zwetschke oder Quetsche bezeichnet wird. Außerdem enthält sie wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium und Zink. Ihr Fruchtzuckeranteil ist höher als bei vielen anderen Obstsorten, aber dieser liefert auch schnell Energie.

 Und ich teile das Rezept mit den anderen Feinschmeckereien, die sich,- nach einer Sommerpause, bei Glücksmomente einfinden.

Donnerstag, 28. August 2014

VeganWednesday #105

Heute muss es mal wieder schnell gehen, denn die Arbeit ruft nicht nur, die brüllt schon richtig. Und es wird nicht nur an der Zeit gespart, sondern auch an den Zutaten: Also ein Porridge, das sich Abends schon vorbereiten lässt. Die Cranberries kommen in den Frühstücksbrei und später ins Risotto. Das gleiche Schicksal ereilt auch die getrockneten Tomaten, die eine Hälfte ins Risotto und der Rest in den Salat. Damit hat man nährstoffreiche Mahlzeiten, die satt machen, aber den Kopf nicht müde... Damit man noch das Brüllen der Arbeit hört ; )





Und jetzt hurtig zur VW-Sammelstelle... diese Woche bei der Cara von think.act.care. Ein Dankeschön dafür!

Und hier noch das Rezept für das Risotto (auch bei Reishunger nachzulesen):

Risotto mit zweierlei Tomaten
Zubereitung: 30 Minuten
Für 2 Portionen

Zutaten:
200 g Risottoreis
1 Lauchzwiebel
4 El Olivenöl
600 ml Gemüsebrühe
1/2 Zucchini
3 kleine Karotten
4 Champignons, braun
4 Cherrytomaten
4 getr. Tomaten
1 EL Cranberries
Salz, Pfeffer
Basilikum

1. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden.
2 EL Öl in einem Topf erhitzen und den Reis zusammen mit der Zwiebel unter Rühren glasig andünsten.

2. Mit der heißen Gemüsebrühe aufgießen und so lange auf kleinster Flamme köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Im geschlossenem Topf noch ausquellen lassen.

3. In der Zwischenzeit Zucchini und Tomaten waschen, die Karotten schälen und die Champignons putzen. Das Gemüse und die die getrockneten Tomaten klein schneiden, die Cherrytomaten kreuzweise einritzen.

4. 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen, zuerst die Karotten hinein geben und einige Minuten anbraten, dann das restliche Gemüse und die Cranberries dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum kräftig würzen.

5. Zusammen mit dem Reis vermischen und ggf. noch einmal nachwürzen.

6. Schmecken lassen.



Dienstag, 26. August 2014

Tata: Das Powerfood-Kochbuch!

"Braucht es noch ein neues Kochbuch am veganen BesserEssenHimmel?... dachte ich vor einem Jahr. Ja, meins! Ich werde ja oft gefragt, ob vegan kochen nicht total anstrengend und zeitaufwendig sei? Hiermit möchte ich das Gegenteil beweisen: In meinem Buch finden sich jede Menge einfacher, unkomplizierter Power-Food-Rezepte, die richtig Energie geben. Alltagstauglich und auch für Neueinsteiger. Endlich kann ich darüber berichten, was mich die letzten Monate mehr als gut beschäftigt hat, denn am 15. September wird es erscheinen.
Hier für euch eine klitzekleine Vorschau:






Zum Glück hat der ChristianVerlag sofort an mein Konzept geglaubt und mich super bei der Umsetzung meines Mammutprojektes unterstützt: 100 Rezepte auf 196 Seiten. Vom guten Start in den Tag, Snacks für Zwischendurch, Suppen, Salate, was Gscheits zum Sattessen, aber auch Süßes mit Nachtisch und Gebackenem, Kaltes und Heißes zum Trinken...und Menüvorschläge für verschiedenen Gelegenheiten. Aber auch Tipps & Tricks, und Wissenswertes sind in dem Buch zu finden.

Wochenlang hab ich Rezepte ausprobiert, an bereitwillige Testkocher weiter gegeben, verbessert, verfeinert, nett aufgetischt und fotografiert. Jeden Abend am Computer gesessen, Bilder ausgesucht und am Layout gefeilt. Und dann war der Spaß erst einmal vorbei, denn die Zeit des Korrekturlesens, Layouts überarbeiten, etc. brach an. Naja, ehrlich gesagt, hinterher ist es dann gar nicht so schlimm ; )

Aber trotzdem für mich immer noch unglaublich, denn vor einem Jahr saß ich an dem Konzept dazu und alles war nur ein Traum von mir... und, Dank etwas Glück und auch ein wenig Fleiß, wird es am 15. September im Buchhandel sein! Es ist auch schon bei Amazon gelistet und kann vorbestellt werden... und lustig fand ich, das ich gerade wieder letzte Woche beim VeganWednesday einen Kommentar von der lieben Regina hatte, die da sagte: "toll! ich bin mal wieder vollends begeistert! du solltest ein Kochbuch machen!." Wunsch erfüllt, meine Liebe ; )




Montag, 25. August 2014

Mein Montags Mhhhhhh!

Morgens muss es ja oft schnell gehen mit dem Frühstück. Und was G'scheits soll es ja auch sein, und sattmachen und gesund sein. Ach, ja ein bisschen süß darf es auch sein. Sonst noch was?
Kein Problem: einfach Abends Haferflocken in einen kleinen Topf geben, mit Reismilch "bedecken", eine Prise Zimt & Kardamom darauf und ruhen lassen. Am nächsten Morgen kurz aufkochen lassen, Obst dazu geben, Kakaoips & Hanfsamen darüber streuen. FERTIG  ist das Powerfrühstück!

Samstag, 23. August 2014

Ich hab' da mal 'ne Frage...

Gestern bin ich durch einen Kommentar auf das Thema "follow-nofollow" gestupst worden.
Nach einer anschließenden Recherche (hier mehr dazu) sind eigentlich mehr Fragen offen als Antworten gefunden. Nun hoffe ich auf euch, meine schlauen bestinformierten Leser!

Frage: wenn ich begeistert von einem Laden/Lokal/Produkt bin, darüber schreibe und verlinke, OHNE einen Nutzen davon zu haben,- dann ist das für die Betreffenden ja trotzdem Werbung.
Müsste ich dann das "nofollow"-Häckchen bei Blogger setzen? Denn sonst verfälscht es ja das Ranking (wenn ich das richtig verstanden habe) der Seite. Stehe ich nun permanent mit einem Bein im Gefängnis oder muss fürchten, von Google abgestraft zu werden? Für sachdienliche Hinweise bitte hier melden!


Und verstehe nur ich das nicht, oder geht es euch genau so? 

Freitag, 22. August 2014

Frisch gepresst

Wenn ich in eine andere Stadt fahre als die ausreichend bekannte, google ich nach veganen Lokalitäten. So auch neulich, als es nach München gehen sollte. Es war ein heißer Tag, ein sehr heißer Tag,- genau richtig für frisch Gepresstes aus Obst & Gemüse bei "Super Danke!" Alle grünen Smoothies werden dort aus besten Zutaten hergestellt, ohne Zusätze. Das das Power gibt, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen. Leider war der "Johnny Kale" rucki-zucki weg. Wer für seine Gesundheit etwas Gutes tun will, der kann sich auch die "Super Cleanses"-Saft-Kur ins Haus bestellen. Nicht ganz billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.




  Nachdem ich aber leider keinen so tollen Smoothieladen um die Ecke habe, liebäugle ich schon länger mit der Anschaffung eines Entsafters oder eines Hochleistungsmixers. Nur welcher ist der Richtige für mich? Ich verlasse mich ja bei Neuanschaffungen gerne auf Bewertungen anderer. Nach der Umfrage im Freundeskreis werden dann zusätzlich eifrig Testberichte studiert, um das perfekte Gerät zu finden. Fündig geworden bin ich z. Bsp. bei Küchengeräte-Test. Dort findet man nur Entsaftergeräte, die nach dem Prinzip des Zentrifugalentsafters arbeiten, also den Saft durch Zerreiben und Schleudern produzieren. So bleiben alle wertollen Nährstoffe erhalten.  Einen tollen Post habe ich auch bei "A very vegan Life" gefunden, der die Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten super beschreibt.

Also: Welches Gerät würdet ihr mir empfehlen? Was sind eure Erfahrungen?